versuchter Totschlag

Mand. wurde vorgeworfen seine Frau nach einer verbalen Auseinandersetzung im gemeinsamen Haus mit beiden Händen am Hals eine gewisse Zeit gewürgt zu haben wogegen diese sich wehrte und ihn im Gesicht verletzte
Der Mand. ließ nach einer gewissen Zeit von ihr ab, weiler trotz erheblichem Alkoholgenuss realisierte was er gerade getan hatte
Nach weiterem Alkoholgenuss informierte er die Polzei, dass er versucht hätte seine Frau umzubringen
Im Ergebnis der Hauptverhandlung wurde deutlich, dass er strafbefreiend vom versuchten Totschlag zurückgetreten ist
Es erfolgte eine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren wegen gefährlicher Körperverletzung
Die Freiheitsstrafe konnte zur Bewährung ausgesetzt werden

Autor: Raddatz
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